Wir sind die Schule mit dem PLUS, das Österreichische Präventionsprogramm.

Zur Website:

http://www.nms-grafendorf.at/

Wir sind die Schule mit dem PLUS an ENGLISCH: Ab dem nächsten Schuljahr werden an unserer Schule die Klassen Ihrer Kinder als Sprachenschwerpunktklassen geführt. Das heißt, dass in diesen Klassen neben dem regulären Englischunterricht auch in anderen Gegenständen Englisch als Arbeitssprache genutzt wird.

Wir sind die Schule mit dem PLUS an SPORT: Zusätzlich zu den 4 Wochenstunden in Bewegung und Sport bieten wir für Ihre Kinder folgende Sportmöglichkeiten im Ausmaß von 1 Wochenstunden an: Schülerliga Fußball, Schülerliga Tennis und Alternativsport

Wir sind die Schule mit dem PLUS an MUSIK: Zusätzlich zu den 2 Wochenstunden in Musik bieten wir für Ihre Kinder im Ausmaß von je 1 weiteren Wochenstunde an: Schulband und Schulchor, Tanz, Theater, Performance

Wir sind die Schule mit dem PLUS, das Österreichische Präventionsprogramm.

Unsere Neue Mittelschule mit den Schwerpunkten „Informatik, Lesen, Gesundheit und Soko“ bietet unseren Schülern beste Voraussetzungen für die Zukunft.

Seit dem Schuljahr 2011/2012 gibt es für alle Hauptschulklassen interaktive Tafeln. Am 28.09. wurden sie in Beisein von LSI Zollner und BSI Raser feierlich „übergeben“. Fotos von der Übergabe …

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Mülltrennung macht Schule: Neue Mittelschule Grafendorf setzt auf Abfallvermeidung und Abfalltrennung

Der Abfallwirtschaftsverband Hartberg hat es sich zum Ziel gesetzt, alle Schulen des Bezirkes mit einem einheitlichen Abfalltrennbehältersystem auszustatten. Durch die Ausstattung mit Trennbehältern in den Leitfarben der Abfallwirtschaft soll eine effiziente Abfallwirtschaft angestrebt werden.

Im Bild: Die Abfallmenge und die Menge an gesammelten Wertstoffen werden mittels einer Pyramide dargestellt, an deren Spitze nur mehr eine Restmülltonne steht.

Solche Trennmodule werden nun auch in jedem Klassenzimmer der NMS Grafendorf aufgestellt. Auch Dir. Günther Platzer und Dipl. Päd. Reinhold Jemetz sind vom neuen Trennsystem begeistert. die Zukunft unserer Kinder und Jugendlichen liegt in einer nachhaltigen und intakten Umwelt. Aus ökologischen Gründen ist es wichtig, dass Rohstoffe möglichst lange im Stoffkreislauf verbleiben und immer wieder von neuen genutzt werden, ergänzt Bürgermeister Johann Handler.